St. Nikolaus, Aach

Unse
Sankt Nikolaus, Aach
re katholische Gemeinde St. Nikolaus in Aach ist eine kleine aber aktive Gemeinschaft, die sich über jeden freut, der sich hier engagieren möchte. Mit unserer innenrenovierten Stadtkirche und dem katholischen Gemeindezentrum sind wir gut ausgerüstet, so dass neben den Gottesdiensten einige Aktivitäten regelmässig angeboten werden, z.B.:
  • B-Kids
  • Orgelvesper
  • Emmausgang am Ostermontag
  • Bibel- und Gebetskreise
  • Dämmerschoppen
  • usw.
Koordiniert werden viele Aktivitäten durch unser Gemeindeteam.
 
Hier kann man hören wie die Glocken in Aach klingen und ein paar schöne Bilder unserer Kirche ansehen: Glockengeläute Aach
 
Hier einige weitere Impressionen aus unserer Gemeinde St. Nikolaus in Aach:
 

Gemeindezentrum
 
Hier weitere Bilder unserer Stadtkirche St. Nikolaus:
 
Altarraum St. Nikolaus
 
   
Gemälde in St. Nikolaus
 
Über die Gemeinde hinaus bekannt ist auch die Weihnachtskrippe in Aach, die in der Adventszeit aufgebaut und im laufe des Advent mit Figuren erweitert wird.

Weihnachtskrippe
Im Jahr 2015 wurde die Orgel neu renoviert.
Musizieren zur Orgelweihe 2015
 
Die Festschrift hierzu kann hier herunter geladen werden:

Erläuterung der künstlerischen Konzeption des neuen Altars und Ambos in der Aacher Stadtkirche (Altarweihe 2012)

(von Joachim Maria Hoppe, gekürzt)
Der historische Hochaltar im Chorraum bleibt in seinerbarocken Gestalt erhalten. Die Aufbauten der Seitenaltäre erhielten eine neueund moderne Formensprache. Dieser Charakter wurde in dem Entwurf gestalterischaufgegriffen. Der neue Altar und Ambo spiegeln diese Formen wieder und führenbeides zusammen. Damit entsteht eine Verflechtung von historischem Bestand undmoderner Formensprache, mit dem Ziel eines Zusammenwachsens im Kirchenraum. DieGestalt des neuen Altares entspricht einem schlichten Kubus aus hellemDonaukalkstein. Umlaufend sind waagerechte Strukturen eingearbeitet, die einelebendige Oberfläche ergeben. Die damit entstandene Schichtung erhebt sich überdem Boden und bildet als oberen Abschluss die fein geschliffene Mensa. Dieleicht geschwungene Form des Kubus gibt dem Altar Dynamik und barockeLeichtigkeit. Als heller Lichtpunkt bildet der Altar die Mitte des Raumes undverkörpert Christus, der selber das Licht der Welt ist. Seine ruhige Form stehtwie selbstverständlich: archaisch, kraftvoll und dennoch leicht auf derrechteckigen Altarinsel, die ihn einbindet und wie eine Aura umgibt.
Mittig ist der Altar durch einen breiten Spaltdurchbrochen. Darin erstrahlt eine blaue Glasscheibe, die Wasser und mystischeTiefe assoziiert. Mit diesem Durchgang werden Glaubensbilder des alten Bundes,sowie des neuen Testamentes gegenwärtig. Durch das Wasser hindurch in diechristliche Gemeinschaft aufgenommen zu sein, wird hier zeichenhaft sichtbar.Spannend ist auch die Verbindung des blauen Glases zu den beiden seitlichenGlasfenster im Chorraum, in denen ebenfalls das Blau enthalten ist. Das Glas imAltar, scheint das fehlende mittlere Fenster hinter dem Hochaltar, zu ergänzen.Der Ambo als Ort der Wortverkündigung ist als schlichtes Taukreuz gebildet. Seinsenkrechter Schaft besitzt die gleiche Breite wie der Durchbruch im Altar undergänzt diese Öffnung. Er ist über die Altarstufe hinausgezogen und steht aufdem Kirchenboden vor der versammelten Gemeinde. Das verkündete Wort wird ausihrer Mitte gesprochen, wo es in der Gestalt des Ambos fest verankert ist. Dienach vorne geschwungene Form reflektiert den Duktus des Altares und zeigt dieAusrichtung zu den Gläubigen. An der Vorderseite sind wie beim Altar,waagerechte Strukturlinien eingearbeitet. Sie tragen den liegenden Stein derBuchauflage. Altar und Ambo sind formal eng aufeinander bezogen und ergänzensich. Die unmittelbare Verbindung vom Tisch des Wortes und Tisch des Males sollgestalterisch zum Ausdruck kommen.
 
 
 
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